Product placement


Carrie Bradshaw’s MacbookPro
Mai 20, 2008, 8:54 pm
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Hab gerade via Basic Thinking von einem massiven Apple-Placement auf www.sexandthecitymovie.com erfahren. Folgt man dem Link „Carrie’s Macbook“ kommt man auf eine Seite die komplett Apple bzw. dem MacbookPro gewidmet ist. Zu sehen gibts den (Mac-)Desktop von Carrie Bradshaw mit einigen Inhalten wie Fotos, einem Chat, Trailer, ein Blog usw. Ist meiner Meinung nach ne geniale Sache. Das ist eben diese Verknüpfung von Inhalten und Werbung die nur Product Placement leisten kann. Ist mal ein neuer und sehr innovativer Weg für Product Placement. Ich bin mir aber sicher, dass Apple auch (ganz traditionell) im Film selbst vertreten sein wird. Schließlich war Carrie’s Laptop in der Serie auch schon immer ein Macbook.



„Post-Placemet“ auf StarOutfit.com
Mai 19, 2008, 8:04 am
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Eine weitere Webseite die ich seit kurzem betreibe ist das Forum StarOutfit.com. Es handelt sich hierbei einfach umein Forum in dem  die Outfits der Protagonisten in Filmen, Serien, Musikvideos, Shows aber auch auf dem Rotem Teppich oder auf Paparazzi-Fotos disskutiert werden können. Der Focus soll aber auch darauf liegen wo es diese Sachen zu kaufen gibt. Was mich zu dem Konzept des Post-Placements bringt. Im traditionellen Placement („Pre-Placement“?) vereinbart die Marke im vornherein mit der Produktionsfima ein Placement. Wenn aber nun eine Marke oder ein Produkt in einem Film zu sehen ist, ohne dass dies vorher abgesprochen war, kommt das „Post-Placement“ zum tragen. Jetzt kann eine beleibige(r) Händler/Marke, die das betreffende Produkt im Sortiment haben auf das Placement zugreiffen und sagen: „Outfit x aus Film y könnt ihr bei mir kaufen“. Genau diesem zweck soll StarOutfit.com dienen. Für Händler/Marken soll es einfach eine Plattform sein auf der sie „ungenutzte Placements“ nutzen können und so im Idealfall mit großen Filmproduktionen ihre Produkte kostenlos bewerben können.

Also: Probierts mal aus! Momentan ist das Forum leider noch sehr leer…Aber irgendwer muss ja mal den Anfang machen.



Zukunft vs Vergangenheit
Mai 19, 2008, 7:31 am
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In Sachen Product Placement fällt diese Entscheidung zu Gunsten der Zukunft aus. Was heisst das? Ganz einfach: Filme die in der Zukunft spielen sind für Product Placement attraktiver, als Filme die in der Vergangenheit spielen. Dies gilt aber nur wenn wir von einer nahen Zukunft sprechen. Aktuelles Beispiel ist hier das Audi-Placement in „Iron Man“. Meiner Meinung nach spielt der Film in einer sehr nahen Zukunft, die noch viele Bezüge zur Gegenwart hat. Das macht den Film für ein Placement sehr interessant. Dem Zuschauer wird gezeigt, dass die Marke sehr Innovativ und auch noch in Zukunft present ist.

Ein andrers Beispiel ist (ebenfalls) das Audi-placement in „iRobot“. Oder das Puma-Placemet in „Die Insel“.

Kompliziert wird es erst wenn der Film soweit in der Zukunft spielt, dass es nur wenig Bezüge zur Gegenwart gibt. Beispiel „Star Wars“. Auch wenn die Filme technisch gesehen „vor langer Zeit“ spielen sind sie sehr futuristisch. Das macht es sehr schwer Marken unterzubringen. Schließlich benutzt in Star Wars keiner einen Laptop oder fährt ein Auto. Ein futuristischer Film bei dem es trotzdem geklappt hat ein Placement unterzubringen ist „Das fünfte Element“. Wenn ich mich recht erinnere ist in dem Film ein McDonalds zu sehen.

Filme die in der Vergangenheit spielen sind weniger attraktiv. In diesem Fall werdem dem Zuschauer andere Werte kommuniziert: Beständigkeit, Tradition, Kult. Aber auch hier gilt, dass ein Gegenwartsbezug vorhanden sein muss. Product Placement in Mantel-und-Degen-Filmen wie „Fluch der Karibik“ ist wirklich sehr schwer vorstellbar. Wobei hingegen in Filmen wie dem bald erscheinenden „Indiana Jones“, der in den 1930ern spielt (wenn ich mich nicht täusche) ein Placement einer Traditionsmarke möglich wäre. Beispielsweise könnte Mercedes eine Oldtimer zur Verfügung stellen.

Aber an diesem Beispiel wird es sehr deutlich. Was ist für die Marke wohl attraktiver?

Indiana Jones fährt in der Vergangenheit evtl. einen Mecedes Oldtimer. Oder:

Der „iron Man“ fährt in einer nahen Zukunft den neuen Audi R8.

Genau! 1:0 für die Zukunft.



Product Placement in Musikvideos
Mai 6, 2008, 7:19 am
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Ist vielleicht schon ein alter Hut aber das Tea Partay video von Smirnoff ist wirklich ein Kracher.

Natürlich wurde das Video extra von/für Smirnoff produziert. Aber generell halte Ich Musikvideos für eine der effektivsten Medieformen wenn es um Product Placement geht. Die Videos sind kurz und haben meist einen hohe Quallität. Am vorteihaftesten ist aber, dass die Videos immer und immer wieder angeschaut werden. Mann kann Musikvideos also als lange Werbespots sehen, die von den Zuschauern „freiwilliger“ und bewusster wahrgenommen werden als klassische Werbespots.

Die Vielzahl an Musikern und Bands ermöglicht es Marken ausserdem den Künstler mit dem zum Produkt passendem Image auszuwählen. Wird das Musikvideo nun ein Überraschungserfolg oder am Ende sogar Kult, ist das für eine Marke von unschätzbarem Wert.

Hier noch eine paar Beispiele für Product Placement in Musikvideos.